Klimapatenschaft
Wir wollen Gutes bewahren

Was dabei rauskommt, wenn wir von SCHMITT ein Meeting mit Mutter Natur abhalten?
Ein Speiseplan, der auch der Umwelt schmeckt.

Gemeinsam mit der Klimapatenschaft GmbH haben wir Konzepte und Strategien entwickelt, die unser Unternehmen noch nachhaltiger machen und unseren ökologischen Fußabdruck weiter verkleinern.

Durch die Klimapaten wissen wir jetzt genau, wie viel CO2-Emissionen wir verursachen und an welchen Stellen wir Einsparungspotentiale haben, die wir nun schrittweise ausschöpfen werden.

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Pflanzung neuer „Trinkwasserbäume“

Durch das Pflanzen neuer „Trinkwasserbäume“ im Forst Klövensteen wird die Bildung von neuem Grundwasser gefördert. Kochen ohne Wasser ist nicht möglich und somit gehört Wasser zu unserer DNA! Deshalb ist es uns besonders wichtig, unseren Wasserverbrauch auszugleichen. Nachhaltige Entwicklung direkt an unserem Produkt! Insgesamt pflanzen wir in den kommenden Jahren 2.000 „Trinkwasserbäume“

Durch die Unterpflanzung bestehender Nadelwald-Monokulturen mit Laubbäumen wird die Grundwasser-Neubildung auf den unterpflanzten Flächen stark erhöht. Dies entsteht dadurch, dass weniger Licht durch die dichte Laubdecke fällt und so ein geringerer Bodenbewuchs, sowie weniger Gräser und Moose entstehen. Das Regenwasser dringt stärker in die Bodenstruktur ein.

Weiterhin sinkt die Verdunstungsrate des Regenwassers in einem Laubmischwald im Vergleich zu einem Nadelwald, so dass sich die Grundwasser-Neubildung insgesamt verdoppelt.

Im Durchschnitt entstehen auf einem Hektar umstrukturierter Mischwaldfläche zusätzlich 800.000 Liter Grund- und Trinkwasser – Jahr für Jahr. Für die Umstrukturierung einer Nadelwaldfläche von einem Hektar bedarf es, bei der momentan bestehenden Forststruktur der Flächen im Forst Klövensteen und den gepflanzten Baumarten, circa 4.000 Laubbäume. So entstehen mit jedem gepflanzten Laubbaum und in jedem Jahr 200 Liter neues Grund- und Trinkwasser.

Gemeinsam mit den Mitarbeitenden die „Trinkwasserbäume“ zu pflanzen und aufzeigen, was die Nachhaltigkeitsmaßnahme bewirkt, bedeutet Nachhaltige Entwicklung zum Anfassen. Gemeinsam die Aktion zu erleben stärkt die Arbeitgebermarke und fördert das Team-Building.

Quelle:
www.Klimapatenschaft.de

Wasserkraftprojekt – Rio Picoiquen

Unvermeidbare CO2-Emissionen gleichen wir sinnvoll aus. Etwa durch die Unterstützung eines Wasserkraftprojekts in Chile, das dazu beiträgt, Treibhausgasemissionen zu reduzieren und saubere Energie ins Netz zu speisen.

Das Projekt befindet sich in der Region IX im Süden Chiles. Das Projekt ist an das Interconnected Central System (SIC) angeschlossen, dem größten Stromnetz der Welt. Das Projekt liefert 79.050 MWh Strom pro Jahr und bringt jährliche CO2-Emissionseinsparungen in Höhe von gesamt 26.019 t CO2.
Die Implementierung des Flusskraftwerks Rio Picoiquen ersetzt den Einsatz von thermoelektrischen Kraftwerken, die im SIC-System betrieben werden,trägt zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen (THG) bei und speist saubere Energie ins Netz. Am Projektstandort und in der Region gab es zuvor kein Wasserkraftprojekt und hat somit Vorzeigecharakter.Das Projekt trägt mit dazu bei, die Abhängigkeit des chilenischen Elektrizitätssystems von importierten fossilen Brennstoffen zu verringern. Das Projekt trägt auch dazu bei, den steigenden Strombedarf in Chile durch saubere und saubere Energie zu decken. Gleichzeitig entstehen indirekt in der Region wirtschaftliche Vorteile. Es bietet Arbeitsplätze für die lokale Gemeinschaft und trägt somit zur Armutsbekämpfung bei und fördert die Entwicklung zur Verbesserung des Lebensstandards der Bevölkerung. Die Energie wird an die Unternehmen und auch an die Endverbraucher in der Region geliefert

 

Quelle:
www.Klimapatenschaft.de

Solartechnische Warmwasserbereiter
Indien

Das Programm Nuetech unterstützt die Vermarktung und Installation von emissionsfreien solarthermischenWarmwasserbereitern (SWH) für Privathaushalte, öffentliche Einrichtungen wie Krankenhäuser, Schulenund Universitäten sowie KMUs, um eine zuverlässige Warmwasserversorgung sicherzustellen.

In Indien wird der stetig steigende Energiebedarf trotz seines Reichtums an natürlichen Ressourcen zum größten Teil aus Kohlekraft bedient und Brauchwasser mit elektrischem Strom erwärmt. So nutzen 90% der städtischen Bevölkerung stromnetzbetriebene Durchlauferhitzer zur Erzeugung von Warmwasser, was rund 20% bis 30% des gesamten Energieverbrauchs Indiens entspricht. Die Nutzung der Solarthermieanlagen reduziert die Abhängigkeitsowie Ausgaben für fossile Brennstoffe, und steigertsomit das verfügbare Haushaltseinkommen. Bei einer Anlagenkapazität von 200 Litern pro Tag können so durchschnittliche Einsparungen von USD 134 pro Haushalt erreicht werden. Zudem bildet das Programm Fachkräfte aus und leistet durch Lehr- und Informationsveranstaltung einen wesentlichen Beitrag zur Bildung für eine nachhaltige Entwicklung Indiens. Durch die Produktion der solar thermischen Warmwasserbereiter in Bangalore konnten bisher 165 direkte und landesweit mehr als 500 indirekte Arbeitsplätze zur Vermarktung, Installation, Wartung und Unterhaltung geschafft werden. Neben dem Schutz natürlicher Ressourcen trägt das Projekt auch zur Schaffung von Arbeitsplätzen vor Ort bei. Über den Verkauf von CO2-Zertifikaten für 30.000 t CO2 werden die Arbeiten finanziert. Über den Erwerb der Zertifikate können Unternehmen entsprechend ihren CO2-Fußabdruck reduzieren.

Quelle:
www.Klimapatenschaft.de

Moore sind Landschaften, in denen sich über Jahrtausende abgestorbene und nur zum Teil zersetzte Pflanzenreste zu „Torf“ zusammengesetzt haben. Diese sich im Torf angesammelte Pflanzenreste bestehen zu 50-60 % aus Kohlenstoff. Durch die Entwässerung der Moore gelangt Sauerstoff in den Boden, der Torf wird zersetzt und es gelangen große Mengen an Treibhausgasen in die Atmosphäre. So verlieren unsere Moore jährlich etwa 1-1,5 cm an Höhe. Daher spielen Moore eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, die bestehenden Treibhausgasemissionen zu senken.

Inzwischen ist der erste Bauabschnitt erfolgreich fertiggestellt worden. Es wurden die Gräben geschlossen bzw. gestaut und Wälle aufgehäuft, damit sich wieder Wasser sammeln kann. Und das tut es auch. Neue Torfschichten können sich bilden und dauerhaft CO2 im Boden binden. In den kommenden Jahren sollen sich nun zusätzlich Zielarten in der Moorfläche ansiedeln und invasive Arten, die sich in der Vergangenheit angesiedelt haben, zurückgedrängt werden.

Des Weiteren handelt es sich um eine regionale Naturschutzmaßnahme. Das Projekt ist nicht anonym und tausende von Kilometern entfernt, sondern es ist zu erreichen und es besteht die Möglichkeit, vor Ort zu schauen, was dort gemacht wird.

Quelle:
www.klimamoor.de

Klimaneutrale Speisen

Außerdem befinden wir uns in der Planung zur Einführung klimaneutraler Speisen, durch die Sie als Kunde den CO2-Verbrauch Ihres Caterings komplett neutralisieren können. Auch dies geschieht durch Förderung ausgewählter und zertifizierter Gold-Standard-Klimaschutzprojekte.

Dank dieser Schritte erhielten wir 2019 die Zertifizierung „Grundwasser- und Klimaneutrales Unternehmen“. Und auch in diesem Jahr stehen wieder jede Menge Nachhaltigkeitsprojekte auf dem Programm. Der leckere Nebeneffekt: Egal, ob Sie mit SCHMITT schmausen, knabbern, lunchen, tafeln, picknicken oder grillen – die Umwelt wird Sie dafür feiern!

Klimaneutrales Unternehmen
Grundwasserneutrales Unternehmen

SCHMITT Catering

Fleischgroßmarkt Hamburg
Lagerstraße 17
20357 Hamburg / St.Pauli

Klimaneutrales Business Catering


Was wir dafür alles tun, erfahren Sie hier.

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